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Home Freiwilligen Safaris Volunteer Projekt Volunteer Projekt in Südafrika - 24 Tage Freiwilligen Arbeit im Greater Kruger Nationalpark

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Volunteer Projekt in Südafrika - 24 Tage Freiwilligen Arbeit im Greater Kruger Nationalpark PDF  | Drucken |  E-Mail

SafariScout.com ist froh, hiermit unser erstes und bislang einziges Projekt zur Freiwilligenarbeit in Afrika präsentieren zu können. Es hat lange gedauert, bis wir uns dazu entschieden haben, auch im Volunteer Sektor für den Naturschutz und Artenschutz speziell in Südafrikas Limpopo Provinz etwas zu empfehlen.

SafariScout.com hat dieses Freiwilligen Projekt in Südafrika getestet

Es gibt eine Million Angebote zur Freiwilligen Arbeit oder zu Volontariaten im weltweiten Netz, die außergewöhnliche Afrika-Erfahrungen beschreiben, bei denen man selbst Hand anlegen kann. Viele davon versprechen Kontakt zu Wildtieren, deren Lebensbedingungen erforscht werden,  oder verwaisten Wildtieren, die im Busch gefunden wurden oder aus nicht artgerechter Haltung gerettet wurden und nun in einer Schutzstation betreut werden.

Wir haben uns bewusst für ein anderes Projekt entschieden - ein Auslands-Praktikum, das sich auf den Schutz und Erhalt gefährdeter Tierarten konzentriert, in dem es erster Linie zum Erhalt des des Ökosystems beiträg, in dem sich Afrikas Tiere bewege . Dort habt Ihr zwar die Gelegenheit, Wildtieren nahe zu kommen – jedoch auf deren Gebiet, im wild belassenen Busch Afrikas. Die Camps, in denen Ihr untergebracht seid, werden täglich von vielen Tieren besucht. Nachts wandern Elefanten um die Camps und essen Gras und fällen Bäume und es hört sich so an, als ob der Nachbar Feuerholz spaltet. Tagsüber könnt Ihr bei Euren Öko-Projekten im Busch Tiere beobachten – aber immer aus der Entfernung.

Volunteer Projekt in Südafrika - Elefanten am Camp

Foto: Claudia Fuchs

Unser Freiwlligendienst zielt mehr darauf, die Lebensbedingungen der Tiere im Greater Kruger Nationalpark zu verbessern, den Lebensraum für sie zu erweitern. Und dafür muss man an einem ganz anderen Punkt ansetzen: Beim Schutz und der Erhaltung der Natur. Und ganz besonders der Weiterbildung der am Gebiet lebenden Menschen.

Nach einführenden Lektionen zur Ökologie, zur Artenvielfalt und dem stets aktuellen Problem der Wilderei in Afrikas Nationalparks, könnt Ihr in 24 Tagen dazu beitragen, an Volunteer Projekten zu arbeiten, die freiwillige Naturschutz Partner vor Euch angefangen haben. Ihr helft dabei, wichtige Daten zu Tierwanderungen, Tierverhalten, Bodenbeschaffenheit und Wasser-Qualität während Eures Research Projekts in diesem Gebiet zu sammeln. Ihr geht – geschützt – auf Patrouillen mit Rangern der helft im Organisationszentrum im Busch, das „Fallen“ für die Wilderer stellt. Diese Daten werden ausgewertet und über eine App könnt Ihr nach Eurem Afrika Aufenthalt in Verbindung zum Freiwilligen Projekt bleiben und erleben, wie wichtig Euer Einsatz in Afrika war und wie er zur Forschung und Umsetzung von Wildtierschutz im Kruger Nationalpark beiträgt. 

Warum SafariScout.com von diesem Afrika Conservation Projekt überzeugt ist:

aufgrund eigener Erfahrung

nur max. 4 Freiwillige pro Arten- und Naturschutz-Projekt

jeder Freiwillige bekommt sein eigenes Zelt – Ihr müsst also die Unterkunft nicht mit anderen teilen

ab/bis Johannesburg Flughafen werdet Ihr rund um die Uhr betreut

Schirmherr und Ansprechpartner des Projekts ist der zuständige Wildhüter, Warden, der von der Nationalparksbehörde angestellt und kein privater Unternehmer ist

¾ Eures Beitrags für das Volunteer-Projekt fliessen in die Projekte für das Ökosystem, an denen Ihr arbeitet

der Rest begleicht die Unterkunft, die Mahlzeiten, die Nationalparksgebühren, Transfers und Exkursionen sowie Eure Uniform - natürlich in khakifarben :-) -und den Wäscheservice

Projekte an drei verschiedenen Naturschutz-Orten im Greater Kruger Nationalpark Südafrikas, darunter die Mukaya Region, die zu einer der unberührtesten und am wenigsten bereisten Gebiete gehört – an der Grenze von Südafrika, Simbabwe und Mosambik

keine Visakosten für deutsche Staatsbürger – der Aufenthalt ist aufgrund eines kostenlosen Touristenvisums möglich

Extrakosten für Euch sind gering: Getränke, Flüge, Reise- und Krankenversicherung müsst Ihr selbst bezahlen

Freiwilligendienst in Afrika - Volunteer in Südafrikas Greater Krüger Nationalpark

 

Weitere Fragen: Von "Warum soll man für diese Arbeit bezahlen?" bis hin zu "Auf welches Essen kann man sich einstellen" - werden ganz unten beantwortet.

 

Noch ein paar Worte zum Leben in Afrikas Busch:

Ihr bekommt Euer eigenes grosses Safari Zelt. Die meiste Zeit verbringt Ihr im Naturschutz-Zentrum, wo Ihr in Eurem eigenen großen Safari-Zelt mit Bett, Bettzeug, Solar-Licht und leider nicht immer verlässlichem WLAN-Anschluss – aufgrund der Abgelegenheit der Location - übernachtet. An den anderen Tagen schlaft Ihr im zweiten Camp auch allein in einem Safari-Zelt mit Bett oder  auf Exkursion in einem Dom-Zelt mit Schlafsack und Matratze – diese werden gestellt. Fakt ist: Immer nur 1 Person pro Zelt - Ihr habt also in den Unterkünften Eure Privatsphäre.

Teamwork ist gefragt. Dabei sollte es nicht schwer sein, dass sich nur 4 Personen einigen müssen. Ihr kocht und shopt für Euch selber. Ihr kümmert Euch um Ordnung und Sauberkeit in Eurer Unterkunft. Ihr entscheidet, wie Ihr Eure Haushaltsplanung im Busch gestalten wollt – die Camp-Angestellten unterstützen Euch dabei. Ihr bekommt ein Budget für die Verpflegung gestellt. Getränke sind selbst zu bezahlen, wobei es die Möglichkeit gibt, z.B. Trinkwasser und andere Getränke in ausreichenden Mengen günstig im nächstgelegenen Ort zu kaufen.

Safari Zelte der Volunteers bei diesem Afrika Freiwillingenprojekt in Südafrikas Krüger Park

 

Voraussetzungen für dieses Volunteer Projekt:

mindestens 18 Jahre – bis zum 21. Lebensjahr nur mit Einwilligung der Eltern

max. Alter 99+ - je mehr Lebenserfahrung der Volunteer mitbringt, desto besser für das gesamte Projekt. Jeder Teilnehmer kann allen Beteiligten mit dem Wissen aus seiner Erfahrung, wichtige neue Impulse bescheren, egal, ob er Schüler, Student, Doktor, Arbeiter, Selbständiger oder Angestellter ist. Die Idee des Projektes ist, zusammen am Schutz der Natur und der Tiere zu arbeiten. 

gutes Verständnis der englischen Sprache – Schulenglisch reicht aus, den Rest lernt Ihr dort, es kommt nur darauf an, dass Ihr Euch bemüht, jeden Tag neue und Busch-spezifische Vokabeln zu lernen

durchschnittlich gute Gesundheit und Fitness – genug, um im langsamem Tempo durch den Busch zu wandern

wenn Ihr Diäten einhalten müsst – Allergien – oder Vegetarier seid, dann ist das kein Problem, wir müssen es nur vor Buchung wissen

solltet Ihr chronische Krankheiten haben oder gesundheitliche Probleme, auf die Rücksicht zu nehmen sind, dann teilt diese bitte mit und wir machen einen Plan

Und hier der Hammer :-) Bitte teilt uns kurz mit, warum Ihr an diesem Projekt teilnehmen wollt und was Ihr davon erwartet. Das hilft uns, die bestmöglichen Projekte für Euch zu organisieren.

 

Die Termine 2019 für diesen Freiwilligendienst  findet Ihr weiter unten.

Freiwilligen Safari in Afrika: Projektarbeit in Südafrikas Krüger Park

 

Lage:

Das Balule Naturreservat befindet sich in Südafrikas Limpopo Provinz, südwestlich der Stadt Phalaborwa und nord- bis nord-östlich von Hoedspruit. Der Elefanten-Fluss, Olifants River, fliesst ca. 20 km lang durch das Gebiet. Balule bildet – zusammen mit anderen Privaten Wildreservaten und dem Kruger Nationalpark – den Greater Kruger Nationalpark. Folgende Private Wildreservate gehören zum Gebiet:

York Nature Reserve

Grietjie Nature Reserve

Olifants North Nature Reserve

Olifants West Nature Reserve

Parsons Nature Reserve

Eure Freiwilligenarbeit findet im Olifants West und Parsons Nature Reserve statt.

Da alle Zäune zwischen dem Nationalpark und den Wildgebieten abgebaut sind, können die Tiere auf dem riesengroßen Gebiet frei wandern. Große Gruppen von Löwen, Geparden, einige Leoparden sowie Elefanten- und Büffelherden haben diese Region als Heimat angenommen. Dort sind zudem mehr als 250 Vogelarten zu finden.

Balule liegt im subtropischen Lowveld, welches über viele verschiedene Ökosysteme verfügt. Der Greater Kruger Nationalpark bietet zudem 336 Baumarten. Die wichtigsten davon sind: Affenbrotbaum, Fieberbaum, Knopf-Dorn-Akazie, Marula-Baum, Mopani-Baum.

Volunteer Arbeit in Südafrika - Als Freiwilliger im Greater Kruger Nationalpark

Geschichte des Balule Nature Reserves:

Am Anfang der 1990er Jahre verständigten sich verschiedene Besitzer der jetzigen Balule-Region darauf, die Wildzäune zwischen ihren Gebieten abzubauen. Die Ländereien wurden davor als Rinderfarmen, Blumenfarmen etc. genutzt und waren nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben. Durch den Abbau der Zäune bekamen die Herden, beispielsweise von Gnus und Zebras, endlich wieder die Möglichkeit, weitere Runden zu ziehen, da in weiten angrenzenden Teilen des Nationalparks schon Überweidung zu beobachten war.

Um das Jahr 2000 herum hatten sich fast alle Landbesitzer dem Projekt angeschlossen. Über die Zeit gewöhnten sich die Tiere an die offenen Safari-Fahrzeuge mit Touristen. Heute ist das Balule Gebiet Teil des neben der Serengeti in Tansania bekanntesten Wildschutzgebietes mit beeindruckenden 40000 Hektar, die direkt am Kruger Nationalpark Südafrikas gelegen sind.

Tagesablauf:

06h00 Wecken + Haushalt, Ordnung, Sauberkeit

07h00 - 07h30 Frühstück

07h30 - 12h00 Lektionen und/oder Projektarbeit

12h00 - 14h00 Mittag und Pause

14h00 - 17h00 Lektionen und/oder Projektarbeit

Pause

19h00 Abendessen

Volunteer Arbeit in Südafrika - vor Safari Kulisse im Krüger Park

Programm-Ablauf:

Tag 1 bis 4:

14h00 Ankunft im Naturschutz-Zentrum

15h00 Einführung ins Camp, Sicherheitsregeln, Programm

Mittag- und Abendessen sowie Übernachtung im Naturschutz-Zentrum

 

Tag 5 + 6:

07h30 Arbeit an verschiedenen Projekten

14h00 Arbeit an verschiedenen Projekten

Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Übernachtung im Naturschutz-Zentrum

 

Tag 7:

zur freien Verfügung

Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Übernachtung im Naturschutz-Zentrum

Tag 8 bis 11:

07h30 Arbeit an verschiedenen Projekten

14h00 Arbeit an verschiedenen Projekten

Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Übernachtung im Naturschutz-Zentrum

 

Tag 12:

07h30 Fahrt durch den Kruger Nationalpark zur Naturschutz-Station im äussersten Nord-Westen

Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Übernachtung in der Naturschutz-Station

Tag 13 + 14:

Exkursion

Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Übernachtung in der Naturschutz-Station

 

Tag 15:

07h30 Fahrt durch den Kruger Nationalpark zurück zum Naturschutz-Zentrum

Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Übernachtung im Naturschutz-Zentrum

Tag 16 bis 19:

07h30 Arbeit an verschiedenen Projekten

14h00 Arbeit an verschiedenen Projekten

Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Übernachtung im Naturschutz-Zentrum

 

Tag 20:

Wander-Exkursion in die Drakensberge

Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Übernachtung auf einem Zeltplatz

Tag 21:

Natursehenswürdigkeiten der Region

Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Übernachtung in der Naturschutz-Station im Balule Gebiet

Tag 22:

07h30 Arbeit an verschiedenen Projekten

14h00 Arbeit an verschiedenen Projekten

Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Übernachtung in der Naturschutz-Station im Balule Gebiet

Tag 23:

07h30 Arbeit an verschiedenen Projekten

14h00 Arbeit an verschiedenen Projekten

Abschiedsfeier, Auszeichnungen

Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Übernachtung im Naturschutz-Zentrum

Tag 24:

07h00 Frühstück

10h00 Abfahrt

 Freiwilligen Projekt in Südafrika - Anfrage als Volunteer im Greater Krüger Nationalpark

Safari Fakten:

Preis 2019 pro Person: EUR 1499

Gruppengrösse: max. 4 Personen

Unterkunft: Einzel-Safari-Zelt mit Betten und Bettzeug und Gemeinschaftssanitäranlagen, Einzel-Dom-Zelt

Mindestalter: 18 Jahre (bis zum 21. Lebensjahr nur mit Einwilligung der Eltern)

Sprache: Englisch

Start/Ende: Johannesburg International Airport

Ort: Parsons Region des Balule Naturreservates im Greater Kruger Nationalpark, Südafrika

Inbegriffen:

Transfers Johannesburg Flughafen – Greater Kruger Nationalpark und zurück

Unterkunft in Einzelzelten

Aktivitäten wie beschrieben an drei verschiedenen Orten im Greater Kruger Nationalpark

Transfers zwischen den drei Camps

Eintrittsgebühren Greater Kruger Nationalpark

Exkursionen wie angegeben

Alle Mahlzeiten (Frühstück, Mittag- und Abendessen)

Arbeitsbekleidung/Uniform

Wäscheservice

 

Nicht inbegriffen:

Flüge

Getränke

Visakosten, falls notwendig

Reiseversicherung

Krankenversicherung

Dinge des persönlichen Bedarfs

optionale Aktivitäten und Exkursionen

 

Bitte beachtet, dass im Greater Kruger Nationalpark ein geringes Malaria-Risiko herrscht.

Freiwilligen Projekt in Afrikas Busch: Lektion im Krüger Park Südafrikas

Themen der Einführungsvorlesungen zu Ökologie und Naturschutz:

Definition von Ökologie und Naturschutz

Geologische Entwicklung der Region

Bodenbeschaffenheit

Vegetationstypen

Vogelkunde

Pflanzenfresser

Fleischfresser

Natürliche Faktoren, die die Artenvielfalt beeinflussen

Menschliche Faktoren, die die Artenvielfalt beeinflussen

 

Projektarbeit:

Vernichtung invasiver Vegetation, z.B. durch systematische chemische oder biologische Behandlungsmethoden

Schutz der Hauptgattungen, z.B. Schutz bestimmter Bäume mit Raubvögel- und Geier-Nestern vor der Zerstörung durch Elefanten

Landschaftsschutzprojekte wie z.B. Einschränkung der Bodenerosion

Bildungsprogramme für die benachbarten Kommunen zum Naturschutz

Entnahme von Wasser- oder Bodenproben

Verhaltensstudien bestimmter Tierarten

Teilnahme an Projekten zum Schutz vor Wilderei, z.B. Hilfe und Unterstützung bei der Organisation von Patrouillen

 

Termine 2019:

03. bis 26. Februar 2019

03. bis 26. März 2019

31.März bis 23. April 2019

05. bis 28. Mai 2019

02. bis 25. Juni 2019

30. Juni bis 23. Juli 2019

04. bis 27. August 2019

01. bis 24. September 2019

29. September bis 22. Oktober 2019

03. bis 26. November 2019

Volunteers in Afrika - Freiwilligen Arbeit in Südafrikas Greater Krüger Nationalpark

 Wildlife Afrikas vom Deck des Busch Camps in Südafrika

Wildhunde am Wasserloch - Auf Patrouille im Balule Nature Reserve in Südafrika auf Freiwilligen Arbeit

 

 

Andreas hat SafariScout.com gefragt:

Warum soll ich für Freiwilligen Arbeit bezahlen?

Weil die Organisation, Durchführung, die Betreuung und Nachbereitung dieser Projekte Kosten verursacht.

Bei diesem Projekt bezahlen die Volunteers ihre Reise nach Südafrika – wie internationale Flüge, Transfers ins Projekt-Gebiet, Transport zu den Projekt-Orten, ihre Unterkunft, Verpflegung sowie Gebühren für Nationalparks.

Es fallen zudem Kosten an für Materialien, z.B. für die Entnahme von Bodenproben, die Sicherheit der Volontäre in Gebieten mit wilden Tieren, die Anleitung und Kommunikation durch erfahrene Ranger, Wildhüter und Nationalparks-Beauftragte.

Bei den großen Organisationen für Freiwilligen-Arbeit geht ein Großteil der Beiträge ins Marketing, Messepräsentation und Werbung für die Projekte. Diese Kosten übernimmt bei diesem Angebot SafariScout.com. Wir bieten als bislang einzige Reiseagentur dieses Naturschutz-Freiwilligen-Projekt aus eigener Überzeugung an, bewerben es in den sozialen Medien, organisieren für die Freiwilligen die gesamte Reise – ohne, dass der Freiwillige bei diesem Projekt Extrakosten zu tragen hat. Den einzigen Aufschlag, den SafariScout.com für seinen Service nimmt, ist das Risiko der Währungsschwankungen zwischen dem Südafrikanischen Rand (ZAR) – mit dem wir die Reisekosten für Euch nach Südafrika überweisen – und dem EUR, der Währung, in dem wir Euch das Projekt anbieten.

Neben den Kosten, die mit dieser Reise verbunden sind, ist es wichtig, den folgenden Aspekt zu sehen: Dieses Volunteer Projekt bietet einen einmaligen Einblick in den Naturschutz und das Wildlife Management Afrikas – dies im Gebiet eines der berühmtesten Nationalparks, dem Greater Kruger Nationalpark.

Bezahlte Jobs auf diesem Gebiet erfordern in der Regel Studien-Abschlüsse und Ranger-Qualifikationen, zusammen mit einer Aufenthaltsgenehmigung oder einer Arbeitserlaubnis, welche für Nicht-Südafrikaner schwer zu bekommen sind. Das Projekt bietet also die Möglichkeit, sich für vier Wochen im afrikanischen Busch auszuprobieren und zu beweisen, um danach zu sehen, ob man sich vielleicht durch Studien oder weiter e Arbeitserfahrungen weiterbilden möchte. SafariScout.com steht dafür immer gerne mit weiteren Infos zur Verfügung.

Heike hat SafariScout.com gefragt:

Warum liegt bei diesem kleinen unbekannten Freiwilligen-Projekt der Preis in etwa bei den Beträgen, die die etablierten und einschlägig bekannten großen Anbieter nehmen?

Weil es nicht um Quantität, sondern Qualität geht.

Bei diesem Südafrika Freiwilligen Projekt werden pro 24-Tage-Termin nur VIER Freiwillige akzeptiert. Jeder Volunteer hat seine eigene Unterkunft im Zelt. Ihr müsst also nicht Schlafsäle mit vielen anderen teilen. Die vier Freiwilligen werden zu einem kleinen, speziellen Team, das die Wochen im Busch bei den Lektionen und Projekten zusammenwächst, die Verpflegung, die Freizeit zusammen gestaltet und bestmögliche Betreuung und Weiterbildung durch die Wildhüter und Ranger erfährt.

Lars hat SafariScout.com gefragt:

Was gibt's da so zu essen und wo kann ich eventuell Waren des täglichen Bedarfs kaufen?

Alles ist möglich! Südafrika ist in dieser Hinsicht ein Erste-Welt-Land, mit Supermärkten wie in Deutschland und eingestellt auf alle möglichen Diäten und Allergien. Da der Freiwilligen Aufenthalt jedoch im abgelegenen Busch stattfindet, müssen die Freiwilligen mit Bedacht und Voraussicht shoppen. Im Preis inbegriffen ist ein Verpflegungsbudget, das die vier Freiwilligen zusammen organisieren müssen. Die Projekt-Firma ermöglicht Shopping Trips zu den nahegelegenen Supermärkten, wo man sich mit allem eindecken kann. Dies ist jedoch nicht täglich möglich – deshalb ist Haushalts- und Essensplanung Teil der Erfahrung. Fakt ist, ein Pizza- oder Burger-Liefer-Service wird nicht in ein Areal kommen, wo es von Elefanten, Büffeln und Hyänen wimmelt. Deshalb muss die Verpflegung geplant werden. Allergiker und Menschen, die Diäten einhalten müssen, geben uns deshalb am Besten bei Buchung Bescheid, sodass wir uns darauf einstellen können. Ansonsten verfügen die Freiwilligen über eine Küche, in der sie von osteuropäisch-vegetarisch bis hin zu sulawesisch-pikant kochen können, was die Supermärkte in Hoedspruit hergeben. Auf den Shopping-Trips können auch alle möglichen Getränke, von Wasser in 5 Liter Kanistern bis hin zu Rotwein oder Cidre gekauft werden – Getränke auf eigene Kosten – sodass die Freiwilligen nicht die Bar-Preise der nahegelegenen Lodge im Naturschutz-Zentrum zahlen müssen.

Sabrina hat SafariScout.com gefragt:

Welche Impfungen man braucht und vor welchen giftigen Tieren muss ich mich in Acht nehmen?

In Südafrika benötigt man keinerlei Pflichtimpfungen – wie zum Beispiel die Gelbfieber-Impfung. Völlig ausreichend ist, wenn man den normalen deutschen Impfschutz hat, wie Hepathitis.

Im Greater Kruger Nationalpark herrscht ein Malaria-Risiko, wenn auch ein sehr geringes. Bitte befragt Euren Hausarzt zu eventueller Malaria-Tabletten-Prophylaxe. Für alle gilt: In der Dämmerung, morgens und abends, lange Kleidung anzuziehen, auch Socken – denn dann sind die Mücken aktiv. Zudem bitte kräftig mit Mückenspray einsprühen, auch auf die Kleidung, und die Moskito-Netze in den Unterkünften nutzen. Die Zelte sind alle mit Moskito-Gaze in Fenstern und Türen ausgestattet, sodass dort kein extra Netz benötigt wird. Zelt-Türen geschlossen halten.

Bitte keine Esswaren in den Zelten aufbewahren, um durch den Geruch Tiere anzulocken.

In den Camps bitte geschlossene Schuhe tragen und nachts immer eine Taschenlampe dabei haben, um die Wege nach eventuellen Schlangen oder Skorpionen abzuleuchten.

Doch keine Sorge: Der zuständige Ranger im Camp sorgt dafür, dass Ihr sicher in Euer Zelt gelangt. Dies ist der bewährte Gute-Nacht-Service im Busch von Afrika.

Südafrikas Krüger Nationalpark - Ort unseres Freiwilligen Projekts